Mit remberg weiß die Instandhaltung jetzt nicht nur, was erledigt wurde – sondern auch, was es gekostet hat und wo diese Kosten angefallen sind.
Bisher ließen sich Arbeit, Ersatzteile und externe Leistungen in remberg dokumentieren. Was fehlte, war eine zuverlässige Aussage über die tatsächlichen Kosten: Was kostet ein Auftrag? Welche Anlage treibt die Wartungskosten? Und welchem Verantwortungsbereich sind diese Kosten zuzuordnen? Ohne diese Informationen war es schwer, Wartungsbudgets oder Neuinvestitionen zu rechtfertigen, problematische Anlagen früh zu erkennen oder Audits standzuhalten.
remberg berechnet jetzt automatisch die Kosten jedes Auftrags – aus Zeiteinträgen und Stundensätzen, aus verbrauchten Ersatzteilen und deren Preisen, sowie aus manuell ergänzten sonstigen Kosten wie externen Dienstleistungen oder Reisen. Zusätzlich können Admins Kostenstellen in den Einstellungen anlegen und Anlagen zuweisen. Aufträge übernehmen die Kostenstelle automatisch aus der verknüpften Anlage – ohne zusätzlichen Aufwand für Techniker*innen. Historische Aufträge werden rückwirkend mit Kostendaten befüllt, sodass sofort eine vollständige Kostenhistorie entsteht.
Techniker*innen müssen nichts ändern. Die Kosten entstehen aus dem, was ohnehin erfasst wird.
Mehr über die Kostenerfassung: Help Center Artikelsammlung
Verfügbar ab dem Enterprise-Plan

