Status-Signale an einer Anlage lassen sich jetzt nachträglich bearbeiten. Stillstände, die auf Papier notiert wurden, dokumentierst du mit den tatsächlichen Zeiten.
Beim manuellen Erstellen eines Status-Signals gibst du Start und Ende direkt an. Trägst du Enddatum und -zeit ein, wird das Signal sofort als gestoppt gespeichert. Über das Drei-Punkte-Menü in der Signal-Tabelle korrigierst du Start, Ende und Kommentar auch im Nachhinein.
Läuft die Anlage wieder, während der Auftrag noch offen ist, etwa weil eine Freigabe fehlt, stoppst du das Signal mit dem tatsächlichen Zeitpunkt. Die Dokumentation der Arbeit bleibt offen, deine Stillstandszeiten bleiben korrekt.
Deine Kennzahlen werden dadurch verlässlicher, Stillstandszeiten und MTBF basieren zukünftig auf den tatsächlichen Zeiten.
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